
Am 7. April ist Weltgesundheitstag. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stellt diesen heuer unter das Motto des globalen Klimawandels.
Die möglichen gesundheitlichen Folgen des Klimawandels sind bekannt: 44.000 Todesfälle führt die WHO auf die Hitzeperiode 2003 zurück. Darüber hinaus fördert der Klimawandel die Verbreitung von Überträgern von Infektionskrankheiten (z. B. Zecken oder Moskitos). Die WHO spricht auch von einer veränderten saisonalen Verteilung bestimmter Arten allergener Pollen.
Ohne das hier und jetzt belegen zu wollen, wären auch andere Auswirkungen denkbar, die die Gesundheit der Menschen betreffen: Wetterextreme und ihre Folgen oder Auswirkungen auf Landwirtschaft und Ernährung zum Beispiel.
Die WHO fordert Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels. Lässt sich nur hoffen, dass diese auch folgen.
Link zur WHO.
(Bild: Hartmut910/Pixelio)

