2 Reaktionen zu “Spaghetti mit Bärlauch-Pesto”

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Heinz G.
am 18. April 2008 um 00:42

Das Einzige was ich mich jetzt Frage… 20 dag CO2 sind sicher nicht viel, aber was wäre den ein Vergleichswert zu einer anderen Mahlzeit/Mittagsmenü

fritz
am 26. April 2008 um 10:17

So genau haben wir uns das (leider) auch noch nicht angeschaut. Aber zunächst einmal ist kein Fleisch drin und der ökologische Rucksack von Fleisch ist 10x größer als der von Gemüse. Der Bärlauch wuchert, wie gesagt, in Papas Garten und wartet nur drauf geerntet zu werden (jetzt nicht mehr – nächstes Jahr wieder). Der Transport fällt nicht ins Gewicht (außer man zählt, dass die Lokomtive mehr Energie braucht, um ihn zusammen mit mir nach Wien zu ziehen).
Olivenöl: ök, da könnte man auch was heimischeres nehmen und vermutlich merkt man bei der Intensität des Bärlauchgeschmacks nicht mal den Unterschied.
Die Nudeln: da weiss ich jetzt nicht mehr, wo sie her kamen – das kann einen Unterschied machen.
Und dann ist Kochen für 12 vermutlich effizienter als 12x für einen…
Gerade beschäftigen wir uns für einen österreichischen Unternehmensverband genauer mit Spinat (Bio/nicht-Bio, heimisch/von weiter weg, Tiefkühl/frisch…). Demnächst also mehr zu diesem Thema!

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