“Die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen ist aus wirtschaftlichen Gründen unverzichtbar. Ein Überleben können wir uns im Interesse des Wirtschaftswachstums nicht leisten.”
Zitat aus brennstoff Nr. 12, 2008
Jetzt weiß ich endlich woher der Spruch ist. Leider steht im Brennstoof auch kein Urheber. Leider ist der Spruch schon lange Realität.
herrlich. grauslich.
Ja, ich hätte gerne den/die Urheber/in namentlich zitiert. Eine treffend-sarkastische Beschreibung des globalen “Wirtschaftswachstums-Problems”.
Warum bedeutet Wirtschaftswachstum automatisch Zerstörung der Natur? Das Zitat macht nachdenklich, aber ob es zutreffend ist? Warum so fatalistisch?
Warum bedeutet Wirtschaftswachstum automatisch Zerstörung der Natur? Das Zitat macht nachdenklich, aber ob es zutreffend ist? Warum so fatalistisch?
Schau mal hier: http://www.seri.at/growth
“Wirtschaftswachstum gehört neben dem Bevölkerungswachstum zu den wichtigsten “Treibern” der globalen Umweltveränderungen. Obwohl die Wirtschaft Rohstoffe und Energie immer effizienter nutzt, ist weltweit keine Entlastung der globalen Ökosysteme zu beobachten. Im Gegenteil, denn gleichzeitig produziert der Mensch immer mehr Güter und benötigt dazu immer mehr Energie.”
Und bitte gib Bescheid, wenn du herausgefunden hast, wie Wirtschaftswachstum (in der herkömmlichen Bedeutung des Wortes) ohne Zerstörung der Natur und Ressourcenverbrauch funktionieren kann… I don’t know.
Vielleicht fragen wir einfach mal den Heini Staudinger. Ich werde ihm mal mailen.
Fritz
Sehr schönes Zitat, das gefällt mir! Ich glaube, das werde ich auch mal in meinem neuen (konsumkritischen) Blog bringen. ![]()
Ich bin via BioEmma auf Deinen Blog hier aufmerksam geworden – gefällt mir gut, was ich bisher so gesehen habe!
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