6 Reaktionen zu “12 Umarmungen pro Tag und Glück”

Kommentare abonnieren (RSS) oder TrackBack URL
Hans
am 05. January 2009 um 11:55

Warum sind wir ÖsterreicherInnen bzw. EuropäerInnen so reich an objektiven Bedingungen der Lebensqualität (Einkommen, soziale Sicherheit, funktionierendes Gesundheitssystem, intakte Umwelt, Zugang zu Bildung etc.) und fühlen uns dennoch oft so unglücklich?

Vielleicht liegt es daran – weil die Betonung bei uns auf dem Objektiven – und weniger dem Subjektiven – liegt?

Christoph
am 12. January 2009 um 00:09

hey Ines,

ich find diesen Post und Deine Erklärungen dazu echt inspirierend…

ich werd’ mal versuchen meine herzlichen Berührungen pro Tag zu zählen – wobei ich deine Erläuterung, dass damit auch ein nettes Lächeln, ein angenehmes Gespräch oder Begegnung etc. auch gemeint ist sehr wichtig finde

hat mich gefreut Dich heute kennenzulernen und werd’ mal wieder vorbeischaun…

LG christoph

Werner
am 24. January 2009 um 01:54

…ach gäbe es noch mehr Menschen die dieses doch so einfache Selbstsein zu zeigen bereit wären…..
Danke, wunderbar, dass es Dich gibt!!!!
Werner

Uli
am 23. March 2009 um 20:44

Liebe Ines,
Danke für diese schönen Zeilen – bereits beim Lesen spüre ich das Lächeln im Gesicht! :) Gerade erst heute haben wir uns auf Facebook virtuell umarmt – es mag nicht *ganz* die gleiche Wirkung haben, aber ist auf so große Distanzen doch auch wunderschön! :)
Herzliche Grüße und danke für Dein Engagement! :)
ULI

Trackbacks & Pingbacks

Pingback von Abschiede und Ankunft « Ines no caminho am 18. August 2009 um 16:49

[...] Virginia Satirs Spruch, dass wir durch mindestens 12 Umarmungen pro Tag erblühen können, wurde in Brasilien und danach ein Motto für mich (dank an Jen). Siehe auch hier. [...]

Pingback von Alltäglichkeiten – oder auch nicht? « maennerunterwegs.at am 26. November 2010 um 19:52

[...] P.S.: Hab ich von einer lieben Freundin hier abgekupfert [...]

Ein Kommentar hinterlassen


 Name


 E-Mail (wird nicht veröffentlicht)


 Website


Bitte beachten sie, dass ihr Kommentar möglicherweise erst freigeschaltet werden muss.
« Eine Geburtstags-Vision für... Mobilität von morgen? »
Walk & Talk